Zum Inhalt springen

Cox ist nicht als Produkt entstanden.

Sondern als Coach für einen einzigen Athleten — und dort läuft er seit Juni 2025 jeden Tag: Belastung, Erholung, Wochenplanung, Ernährung, Rennvorbereitung. Was daraus öffentlich wird, kommt Stück für Stück. Kraft und Ernährung sind zuerst dran.

Erst der Athlet, dann das Produkt

Die Engine ist an einem Menschen gewachsen, der jeden Tag damit trainiert: morgens ein Briefing, abends ein Rückblick, sonntags die Woche, dazwischen Planung über Monate. Jede Regel darin steht da, weil sie an einem echten Trainingsjahr nötig war — nicht, weil sie sich auf einer Funktionsliste gut macht.

Das ist der Unterschied, den man einer Software ansieht, sobald es eng wird: was passiert an dem Tag, an dem der Schlaf schlecht war, die Einheit ausfiel und trotzdem ein Wettkampf näher rückt? Diese Fälle sind hier nicht ausgedacht. Sie sind vorgekommen.

Der Tag, wie der Coach ihn sieht. Beispieldaten.

Die Engine ist der Teil, der bleibt

Sprachmodelle wechseln — im letzten Jahr mehrfach, und der nächste Wechsel kommt bestimmt. Was ein Modell formuliert, ist austauschbar. Was rechnet, ist es nicht: Belastung und Erholung, Volumen je Muskelgruppe, Progression je Übung, die Wochenstruktur.

Deshalb liegt der Aufwand dort. Das Modell bekommt das Ergebnis und bringt es in Sätze; es bekommt nicht die Aufgabe, sich einen Plan auszudenken. Wer das umdreht, hat ein Produkt, das jeden Dienstag anders antwortet.

Die Woche, zusammengerechnet. Beispieldaten.

Was heute offen ist.

Das, was du in der geschlossenen Beta bekommst — vollständig, nicht als Vorschau.

Kraft

Studio-Modus auf dem iPhone, Progression je Gerät, 343 Übungen mit Bewegungsclip, zwanzig fertige Pläne, Analyse über Muskelgruppen und Wochen. Der Einstieg, und der am weitesten gebaute Teil.

Ernährung

Foto vom Etikett oder vom Teller, Strichcode, eigene Lebensmittelliste. Bilanz gegen deinen gemessenen Verbrauch, Protein über den Tag, Kohlenhydrate rund um die harte Einheit.

Der Coach

Briefing, Rückblick, Wochenbericht, Signale — mit Gedächtnis über Monate und einer Bremse davor. In der App, im Browser und auf Wunsch in Telegram.

Körper

Gewicht, Umfänge und Zusammensetzung — von Hand oder von der Waage, mit dem Trend statt der Tagesschwankung. Deine Eingabe schlägt jedes Gerät.

Deine Geräte

intervals.icu (und damit auch Garmin), Withings, Apple Health, ein Pulsgurt im Studio, FIT-Dateien von Hand. Ohne Gerät rechnet Cox weiter — dann zählt, was du selbst berichtest.

Deine Daten

Export und Löschung sind Funktionen, keine Gefälligkeit: du löschst dein Konto selbst, und die verbundenen Datenquellen werden dabei abgemeldet.

Was auf der Plattform liegt und noch nicht offen ist.

Die Module gibt es, sie lassen sich pro Konto einschalten, und der persönliche Coach benutzt sie täglich. Öffentlich sind sie noch nicht — hier steht, welche.

Ausdauer: Laufen, Radfahren, Schwimmen, Triathlon

Der Ursprung des Ganzen. Die Belastungsrechnung dafür läuft schon heute mit — wenn du neben dem Studio läufst oder Rad fährst, weiß dein Kraftplan davon. Was fehlt, ist die eigene Fläche dafür: Wochenplanung, Zonen, Pace- und Leistungsmodelle.

Wettkämpfe

Ein Rennen im Kalender ändert alles davor: Aufbau, Entlastung, Formaufbau auf einen Tag. Im persönlichen Coach ist das der Teil mit den meisten Regeln — und der, der am wenigsten zu einer reinen Kraft-App passt.

Konsistenz-Ziele

Nicht „sieben Tage Serie", sondern Ziele, die eine Woche überleben: wie viele Einheiten, wie regelmäßig, über welchen Zeitraum — gemessen an dem, was du dir selbst vorgenommen hast.

Blutwerte und Journal

Beides bewusst zurückhaltend: Blutwerte werden angezeigt und nicht eingeordnet, das Journal ist der Teil, den niemand außer dir liest. Cox ist ein Wellness-Begleiter für dein Training — keine medizinische Beratung.

Ein Datum nennen wir für nichts davon, und das ist Absicht: ein Modul kommt heraus, wenn es für fremde Konten sauber ist — nicht, wenn ein Kalender es verlangt.

Warum das Stück für Stück geht.

Ein Coach für einen Menschen darf Dinge, die ein Dienst für viele nicht darf. Genau das ist die Arbeit zwischen dem einen und dem anderen.

  • Jede Abfrage gehört genau einem Konto. Im persönlichen Coach war der Athlet eine Konstante im Code; hier ist er ein Parameter, und die Datenbank setzt zusätzlich selbst durch, dass niemand die Zeilen eines anderen sieht.
  • Persönliche Grenzwerte werden zu deinen. Was dort auf einen Menschen kalibriert war — Belastungsschwellen, Rücksicht auf einen empfindlichen Rücken —, ist hier ein Profil, das du selbst füllst, mit Vorgaben für alle anderen.
  • Zeitzonen, Sprache, Maßeinheiten. Ein Coach für einen Menschen kennt eine Zeitzone. Ein Dienst schreibt dir morgens um sieben in deiner.
  • Und was nicht mitkommt, kommt nicht mit. Kein Präparate-Modul, Blutdruck nur zur Anzeige, keine Einordnung deiner Werte. Manches aus dem persönlichen Coach gehört bewusst nicht in ein Produkt.

Das ist auch die Antwort auf die Frage, warum die Beta geschlossen ist: jedes neue Konto ist der Test, ob diese Trennung hält.

Kraft und Ernährung sind offen.

Der Rest kommt, wenn er für fremde Konten sauber ist. Trag dich ein, dann hörst du davon als Erster.