Zum Inhalt springen

Die Vorgabe wird gerechnet.Nicht generiert.

Du stehst am Gerät, und die nächste Zahl steht schon da — gerechnet aus dem, was du zuletzt gehoben hast. Belastung, Erholung, Volumen und Progression rechnet eine Engine, bei gleicher Eingabe jedes Mal gleich. Das Sprachmodell formuliert das Ergebnis und redet mit dir darüber. Es erfindet keine Zahl.

Die iPhone-App ist in geschlossener Beta. Im Browser läuft Cox sofort — auf iPhone, Android und am Rechner.

Mitten in der Einheit. Beispieldaten.

Im Studio liegt das Telefon mit dem Display nach unten.

Deshalb ist Cox Strength eine richtige App und keine Webseite im App-Gewand. Drei Dinge kann ein Browser nicht — und alle drei braucht man genau zwischen zwei Sätzen.

Die Pausenuhr läuft auf dem Sperrbildschirm

In der Dynamic Island und auf dem gesperrten Display: Restzeit, nächste Übung, wie viele Sätze noch. Sie zählt aus einem Zeitraum herunter, statt sich jede Sekunde neu schicken zu lassen — sie stimmt also auch, während die App längst schläft.

Ohne Netz geht es weiter

Bevor du losgehst, holt die App den Vorrat: Tagesplan, deine letzten Gewichte, die Vorgaben, die Bewegungsclips der geplanten Übungen. Im Keller ohne Empfang trägst du normal ein; was noch nicht beim Server ist, wartet und geht später raus.

Puls vom Gurt, Studio vom Standort

Cox verbindet sich direkt mit dem Brustgurt — über den Bluetooth-Standarddienst, nicht über eine Markenliste, die veraltet. Und beim Start einer Einheit fragt die App einmal, wo du bist, um das richtige Studio zu wählen: dein Gerät dort hat seine eigene Progression.

Die Pausenuhr läuft weiter, während du in einer ganz anderen App bist. Beispieldaten.

Eine Einheit, von vorn bis hinten.

Kein Rundgang durch Menüs, sondern der Weg, den ein Trainingstag wirklich nimmt — und zu jedem Schritt, woher die Zahl darin kommt.

Morgens steht da, was heute ansteht

Die Einheit des Tages, dein Kraftwert, wie deine Entwicklung läuft, was du gegessen hast, wo dein Gewicht steht. Darüber eine Zeile zu deiner Bereitschaft — mit dem gemessenen Grund daneben, nicht mit einem Spruch.

Ist nichts gemessen worden, steht dort auch nichts. Eine Zahl ohne Messung dahinter wäre eine Behauptung über deinen Körper, und die füllt hier keine Lücke.

Der Tag auf einem Bildschirm. Beispieldaten.

Keine Routine im Kopf? Dann rechnet Cox eine

„Einheit zusammenstellen" baut aus deinem Trainingsstand einen Vorschlag: was diese Woche zu kurz kam, was lange her ist, was noch Luft nach oben hat. Jede Übung darin sagt, warum sie dasteht — „zuletzt vor 18 Tagen", „unter deinem Wochen-Richtwert".

Du bekommst mehrere Vorschläge auf einmal, nicht einen nach dem anderen. Im Studio ist oft kein Empfang, und ein „nochmal", das eine Antwort vom Server braucht, ist genau dort unbrauchbar.

Vorschlag mit Begründung. Beispieldaten.

Am Gerät steht die Vorgabe schon

Gewicht und Wiederholungsfenster für diesen Satz, daneben was du beim letzten Mal an diesem Gerät geschafft hast. Darunter die Methode im Klartext: „Doppelte Progression: nächste Stufe 170 kg, zurück auf 4 Wdh".

Die Zahl im Feld ist der untere Rand der Spanne — die, die du übertreffen sollst. Deshalb steht die ganze Spanne über der Spalte und nicht nur in der Kopfzeile.

Vorgabe, Spanne, letzte Leistung. Beispieldaten.

Zwischen den Sätzen läuft die Uhr — und der Puls

Abhaken startet die Pause; die Länge hängt an der Übung, nicht an einer Zahl für alles. Ein Ton sagt Bescheid, auch wenn das Display aus ist, weil er als Mitteilung gestellt wird und nicht an der offenen Fläche hängt.

Trägst du einen Gurt, läuft die Herzfrequenz mit und wandert in die gespeicherte Einheit. Jeder Standard-Sensor erscheint in der Liste, auch eine Garmin-Uhr im Sendemodus.

Puls vom Gurt, live. Beispieldaten.

Wenn etwas nicht geht, schlägt Cox vor — und rechnet nicht

Gerät belegt, Rücken zwickt, keine Zeit: du sagst den Grund, und der Ersatz kommt aus demselben Bewegungsmuster — die Übung, die am nächsten dran ist, steht oben. Der Grund geht mit in die Historie, damit später niemand rätselt, warum an diesem Tag etwas anderes dasteht.

Vier Mechanismen dürfen an deinen Zahlen drehen: Bereitschaft, Interferenz mit dem Ausdauertraining, Entlastungswoche, ein angenommener Deload. Sie alle schlagen vor — als Hinweis an der Übung, mit dem genauen Satz beim Antippen. Angewendet wird, was du bestätigst; sonst könntest du deine eigene Zahl nicht mehr erklären.

Tauschen mit Grund. Beispieldaten.

Am Ende zählt Cox zusammen — und fragt nach

Sätze, Tonnage, Dauer, Puls. Wenn eine Übung besser lief als je zuvor, steht das da, ausgerechnet aus Gewicht und Wiederholungen. Dazu ein Feld für eine Notiz, und darunter steht, wer sie liest: dein Coach.

Eine abgeschlossene Einheit dreht die Rotation weiter, ein Abbruch nicht. Wer abbricht, verliert nichts außer der Einheit — die Progression wird aus dem neu gebaut, was übrig bleibt.

Abschluss mit Notiz an den Coach. Beispieldaten.

Später sagt die Karte, wo du stehst

Welche Muskelgruppe wie viele harte Sätze bekommen hat, gemessen an deinen Bändern — nicht an einer Tabelle für alle. Wo es zu wenig war, wo es passt, wo es zu viel wird.

Die Bänder hängen daran, was du sonst noch tust: wer neben dem Studio läuft und Rad fährt, verträgt andere Mengen als jemand, der nur hebt.

Die Woche auf der Muskelkarte. Beispieldaten.

Zwei getrennte Aufgaben: rechnen und formulieren.

Ein Sprachmodell, das Trainingspläne ausdenkt, antwortet an zwei Tagen zweimal anders, ohne dass sich etwas geändert hat. Für Progression über Wochen ist das untauglich. Deshalb rechnet hier Code, und das Modell bekommt das Ergebnis.

Jede Zahl lässt sich aufklappen

Kein Punktescore, den niemand nachrechnen kann. Deine Bereitschaft zerfällt beim Antippen in die Werte, aus denen sie besteht — und jeder sagt, wie weit er von deinem eigenen Schnitt entfernt liegt und wie stark er zählt.

Darunter steht, woher die Zahlen kommen: welches Gerät, welcher Dienst. Was nicht gemessen wurde, wird nicht ersetzt, sondern weggelassen.

  • Gleiche Eingabe, gleiches Ergebnis — dieselben Formeln, jedes Mal
  • Deine Grenzwerte sind deine eigenen, gemessen an deiner Basislinie
  • Zu jeder Progressionsmethode steht die Quelle, mit Autor und Jahr

Eine Zahl, aufgeklappt. Beispieldaten.

Im dritten Monat kennt er dich besser als im ersten.

Ein Coach, der bei jeder Einheit von vorn anfängt, ist ein Chatfenster. Cox baut sich über Wochen ein Bild von dir auf — und misst sich daran, wie selten er dich dafür stören muss.

Er lernt dich kennen

Dass du dienstags nie Zeit hast, dass dein Rücken bei schweren Kniebeugen mitredet: höchstens eine Frage am Tag, aus dem Bereich, über den er am wenigsten weiß. Was du nebenbei erzählst, zählt genauso — er fragt nichts zweimal.

Er meldet sich von selbst

Morgens ein Briefing zu dem, was ansteht. Nach der Einheit eine Rückfrage, die weiß, welche Einheit das war. Sonntags die Woche. Und wenn drei Einheiten auf der Bank nichts bewegen, sagt er das.

Und er hält sich zurück

Jede ungefragte Nachricht nimmt fünf Hürden: Ruhezeit, ein Thema pro Tag, Mindestabstand, Tageslimit, und er wartet auf eine offene Antwort. Was er an deinem Plan ändern will, schlägt er vor — angewendet wird es, wenn du zustimmst.

Diese Engine ist nicht für eine Produktseite gebaut worden.

Sie coacht seit Juni 2025 täglich einen einzigen Athleten — auf einem Rechner, der im Nebenzimmer steht. Kraft ist der Teil, der jetzt herauskommt. Er ist nicht der ganze.

Erst der Athlet, dann das Produkt

Angefangen hat Cox als Ausdauer-Coach: Belastung und Erholung über Monate, Wochenplanung, Rennvorbereitung, Körperzusammensetzung, Ernährung — gewachsen an einem Menschen, der jeden Tag damit trainiert hat. Vieles davon läuft dort weiter, während du das hier liest.

Und dann Stück für Stück

Was öffentlich wird, kommt einzeln — und jedes Stück erst dann, wenn es für fremde Konten sauber ist: eigene Daten, eigene Grenzwerte, nichts, was aus dem Nachbarkonto durchscheint. Kraft und Ernährung sind zuerst dran.

Ein Datum nennen wir für nichts davon. Was schon läuft und was noch aussteht steht ausgeschrieben auf einer eigenen Seite.

Für wen das hier gebaut ist.

Du hebst seit zwei Jahren und weißt nicht, ob du besser wirst — dein Plan ist ein Screenshot aus dem Internet.

Du trägst deine Sätze in eine App ein und bekommst Diagramme zurück. Was du nicht bekommst, ist eine Ansage.

Du hängst seit Monaten beim gleichen Gewicht und weißt nicht, ob mehr essen, mehr schlafen oder anders trainieren die Antwort ist.

Und wofür Cox nicht da ist

  • Cox ist ein Wellness-Begleiter für dein Training — keine medizinische Beratung und kein Medizinprodukt. Wenn dir etwas weh tut oder Sorgen macht, gehört das in fachkundige Hände vor Ort.
  • Cox plant für Menschen, die schon trainieren. Wer noch keinen Zugang zu Geräten oder Hanteln hat, ist hier zu früh.
  • Kein Punkte-, Streak- oder Wettbewerbssystem. Cox vergleicht dich mit dir selbst, nicht mit anderen.

Woher die Daten kommen, und wo sie bleiben.

Ein Gerät ist nicht nötig — Kraft und Ernährung funktionieren mit dem, was du selbst einträgst. Wenn du eine Uhr oder eine Waage hast, wird die Rechnung genauer.

intervals.icuTrainingsdaten, auch von Garmin
WithingsWaage und Blutdruck
Apple Healthüber die iPhone-App
Pulsgurtdirekt im Studio-Modus
Datei-UploadFIT-Dateien, geht immer
Telegramoptionaler Kanal für den Coach
Garmin direktgeplant
Oura, Whoop, Polargeplant

Strava geht nicht: deren Schnittstellenbedingungen untersagen die Verarbeitung fremder Daten durch KI — für einen KI-Coach ist das keine Frage des Aufwands, sondern strukturell zu.

Und wenn kein iPhone da ist, geht es im Browser

Cox ist auch eine Web-App, die du dir auf den Startbildschirm legst — auf iPhone, Android und am Rechner, Mitteilungen inklusive. Planen, auswerten, mit dem Coach reden und Essen erfassen geht dort vollständig.

Was dem Browser fehlt, ist genau das aus dem Studio: Pausenuhr auf dem Sperrbildschirm, Pulsgurt, Apple Health und der Vorrat für den Keller ohne Empfang.

Dieselbe Einheit im Browser. Beispieldaten.

Und wo sie bleiben

Server in Deutschland, Datenbank in den Niederlanden. Kein Verkauf, keine Werbung, kein Zählpixel — deshalb fragt diese Seite dich auch nicht nach Zustimmung zu Cookies. Deine Trainings- und Körperdaten verarbeitet Cox nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung, und du kannst sie jederzeit widerrufen.

Welche Anbieter beteiligt sind, auch die KI-Modelle, steht vollständig in der Datenschutzerklärung.

Häufige Fragen, kurz beantwortet.

Kann ich die App im App Store laden?

Noch nicht. Cox Strength läuft als geschlossener Test über TestFlight, und wir laden nach und nach ein — erst wenn genug Konten sauber durchgelaufen sind, geht sie in den Store. Trag dich auf die Warteliste ein, dann bekommst du den Zugang, sobald ein Platz frei wird.

Bis dahin brauchst du nicht zu warten: die Web-App ist offen für jeden eingeladenen Zugang und deckt alles ab außer dem, was ein Browser strukturell nicht kann.

Und wenn ich Android habe?

Dann nimmst du die Web-App — auf den Startbildschirm gelegt verhält sie sich wie eine App, Mitteilungen inklusive. Planen, auswerten, Essen erfassen und mit dem Coach reden geht vollständig; Pulsgurt, Pausenuhr auf dem Sperrbildschirm und Apple Health sind dem iPhone vorbehalten. Eine Android-App ist nicht gebaut, und wir nennen dafür kein Datum.

Ist das ein Chatbot mit meinen Trainingsdaten?

Nein. Belastung, Erholung, Volumen und Progression rechnet eine Engine — dieselben Formeln, gleiche Eingabe, gleiches Ergebnis, Schritt für Schritt aufklappbar. Das Sprachmodell formuliert daraus Sätze und redet mit dir darüber. Es erfindet keine Zahlen, und es entscheidet nicht, was du trainierst.

Brauche ich eine Uhr oder eine Waage?

Nein. Kraft und Ernährung funktionieren vollständig mit dem, was du selbst einträgst — Sätze im Studio, Essen per Foto. Wenn du Schlaf- und Erholungswerte lieferst, wird die Tagesempfehlung genauer; ohne sie plant Cox trotzdem und lässt die Zeile weg, statt eine Zahl zu erfinden.

Funktioniert die App ohne Empfang?

Ja, und das ist gebaut, nicht zufällig. Bevor du losgehst, holt die App den Tagesplan, deine letzten Gewichte, die Vorgaben und die Bewegungsclips der geplanten Übungen auf das Telefon. Im Studio trägst du normal ein; was nicht rausgehen konnte, wartet und wird nachgereicht, sobald du wieder Netz hast.

Was passiert mit meinen Daten?

Server in Deutschland, Datenbank in den Niederlanden. Deine Trainings- und Körperdaten sind besonders geschützte Daten — Cox verarbeitet sie nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung, die du jederzeit widerrufen kannst. Für die Antworten des Coaches geht dein Kontext an ein KI-Modell; welche Anbieter das sind, steht in der Datenschutzerklärung.

Dein Konto löschst du selbst, in den Einstellungen. Vorher zeigt Cox, was daran hängt und welche verbundenen Datenquellen dabei abgemeldet werden.

Was wird Cox Strength kosten?

In der geschlossenen Beta nichts. Danach wird Cox ein bezahltes Abo — der Einstieg über Kraft, Ernährung als Baustein, den du dazunehmen kannst oder nicht. Preise stehen noch nicht fest, und nichts wird ohne deine ausdrückliche Zustimmung kostenpflichtig.

Wer steckt dahinter?

Cox wird in Deutschland von einer Person gebaut. Die Engine ist kein Aufsatz auf ein Sprachmodell, sondern läuft seit Juni 2025 als Coach eines einzigen Athleten, bevor daraus ein Produkt wurde — die Herkunft steht ausgeschrieben. Wer verantwortlich ist, steht im Impressum; Fragen gehen an [email protected] und werden von einem Menschen beantwortet.

Cox Strength kommt.

Geschlossene Beta: wir laden nach und nach ein. Trag dich ein, dann hörst du als Erster, wenn ein Platz frei wird.

Mit dem Absenden stimmst du zu, dass wir deine Adresse speichern, um dich zu benachrichtigen — Details.