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Foto vom Etikett. Werte stehen.

Kein Abtippen, keine Suche in einer Datenbank, in der dein Joghurt nicht steht. Cox liest, was auf der Packung gedruckt ist — und rechnet den Rest selbst.

Etikett

Das Modell liest. Der Rechner rechnet.

Auf dem Foto steht eine Nährwerttabelle — Cox liest sie ab und merkt sich dabei, welche Spalte er gelesen hat. Umrechnen auf 100 Gramm, Multiplizieren mit deiner Menge, Summieren: das macht der Code, nicht das Sprachmodell.

Das ist der Unterschied zwischen einer abgelesenen und einer geratenen Zahl. Steht keine Portionsgröße drauf, sagt Cox das — statt eine plausible zu erfinden. Und wenn Kilojoule und Kilokalorien vertauscht sind, wird die Zeile abgelehnt.

Vom Foto zur Mahlzeit. Beispieldaten.

Teller

Kein Etikett? Dann eine Schätzung — als solche gekennzeichnet

Ein Teller im Restaurant hat keine Tabelle. Cox schätzt dann Posten für Posten mit Gramm und Nährwerten, rechnet die Summe selbst und trägt sie sofort ein — ohne Rückfrage, aber sichtbar als Schätzung mit Angabe, wie sicher er sich ist.

Was das Modell ursprünglich gesehen hat, bleibt gespeichert. Wenn du korrigierst, ersetzt deine Zahl seine — und man kann später nachlesen, wie weit er danebenlag.

Der Tag mit Bilanz. Beispieldaten.

Barcode

Beim zweiten Mal genügt der Strichcode

Der Scanner läuft im Browser — das Kamerabild verlässt dein Gerät nicht. Der erste Scan eines Produkts geht ins Leere; dann fotografierst du einmal das Etikett, und der Code reist mit in deine eigene Lebensmittelliste.

Ab dem zweiten Scan steht die Mahlzeit ohne einen einzigen Modellaufruf. Dazu Favoriten, Portionsvorgaben und „wie neulich".

Vier Wege zur Mahlzeit. Beispieldaten.

Wofür die Zahlen gut sind

Damit der Coach versteht, warum die Einheit heute nicht lief.

Essen ist kein eigenes Tagebuch neben dem Training. Es ist eine der Größen, mit denen Cox erklärt, was passiert ist.

Bilanz, die mitwächst

Dein Verbrauch wird aus deinen eigenen Daten geschätzt und laufend nachgeführt, nicht aus einer Formel für alle. Der heutige Tag wird hochgerechnet, während er noch läuft.

Protein über den Tag

Nicht nur die Tagessumme, sondern die Verteilung: wie viele Gelegenheiten, wie groß die größte Lücke. Beides zählt für das, was du im Studio aufbaust.

Kohlenhydrate rund um die Einheit

Vor, während und nach der harten Einheit — gerechnet an deinen echten Startzeiten, nicht an einem angenommenen Tagesablauf.

Gemessen oder geschätzt — die Seite sagt es. Beispieldaten.

„Ehrlich ist wichtiger als vollständig: Cox trennt gemessene von geschätzten Zeilen und zeigt beides — nach Zeilen und nach Kalorien. Genau da laufen die zwei Zahlen auseinander, wo es zählt."

Wie die Qualität deiner Daten sichtbar bleibt

Haltung

Cox bewertet dein Essen nicht.

Es gibt keine guten und keine verbotenen Lebensmittel, keine Punkte, keine Ampel und keinen Kommentar zu deinem Charakter. Cox sagt, wie viel Protein noch fehlt und ob die Kohlenhydrate zur morgigen Einheit passen. Mehr nicht.

  • Keine Bewertung einer Mahlzeit als gut oder schlecht
  • Keine Einordnung deines Essverhaltens — das ist keine Aufgabe für eine Trainings-App
  • Keine Nahrungsergänzung, keine Dosierungen, keine Präparate
  • Blutdruckwerte werden angezeigt, nicht eingeordnet

Cox ist ein Wellness-Begleiter für dein Training — keine medizinische Beratung und kein Medizinprodukt.

Deine Fotos

Was mit den Bildern passiert.

  • Jedes Bild wird beim Speichern neu kodiert — Aufnahmeort und Gerätedaten werden dabei entfernt. Ein Foto aus dem Studio verrät sonst, wo du trainierst.
  • Bilder liegen privat und gehören zu deinem Konto. Wird dein Konto gelöscht, verschwinden sie mit.
  • Zum Auslesen geht das Bild an ein KI-Modell. Welches und bei welchem Anbieter, steht in der Datenschutzerklärung.
  • Ein Foto pro Mahlzeit; die Aufnahme ersetzt kein Etikett, das du später korrigieren willst.

Ernährung ist ein eigener Baustein.

Du kannst sie dazunehmen — oder es lassen und nur Kraft trainieren. In der geschlossenen Beta ist alles frei.